FIELD REPORT / LOST PLACES
Ein ausgebranntes Haus zwischen Bäumen und Efeu. Ich gehe durch beschädigte Räume, vorbei an einem langen Tresen und den Resten der Einrichtung.
Am Ende des Raumes liegt ein helles Fenster. Dahinter sehe ich den Wald. Davor stehen ein beschädigter Tresen und dunkle Wände, auf dem Boden liegen Bauteile. Dieser Blick bleibt mir von der Erkundung besonders in Erinnerung. Draußen ist alles grün, drinnen sind die Brandspuren deutlich zu sehen.
Hinter der bewachsenen Fassade
Von außen sehe ich dunkle Fensteröffnungen und Pflanzen an den Wänden. Das Haus steht mitten im Grünen.

Efeu wächst über das Mauerwerk und um die Fenster. Teile des Gebäudes sind beschädigt, rundherum ist alles dicht bewachsen.
Räume nach dem Feuer
In der Küche stehen noch Schränke und Arbeitsflächen. Daneben liegen Trümmer. Putz ist von den Wänden gefallen, viele Flächen sind geschwärzt. Ich gehe weiter durch die Räume und entdecke immer wieder Reste der Einrichtung.


Besonders fällt mir der Raum mit dem langen Tresen auf. Vieles ist dunkel und beschädigt. Durch das Fenster dahinter sehe ich die grünen Blätter der Bäume. Hier bleibe ich einen Moment stehen.

Ein Durchblick nach draußen
Durch die Türöffnungen schaue ich von einem beschädigten Raum in den nächsten. An einigen Stellen liegen die Ziegel frei. Dahinter ist der Wald zu sehen.

In weiteren Räumen stehen Duschen, Badewannen und andere Einrichtungsreste. Ich schaue mir die Räume an und lasse die Dinge, wie ich sie vorfinde.
Was nach dem Rundgang bleibt
In einigen Räumen ist von der Einrichtung noch einiges zu erkennen. In anderen liegen vor allem Trümmer und beschädigte Bauteile. Die Brandspuren ziehen sich durch das Haus.

Am Ende gehe ich wieder hinaus ins Grüne. Mir bleibt besonders das helle Fenster am Ende des dunklen Raumes im Kopf. Dieser Blick auf den Wald war für mich einer der eindrücklichsten Momente hier.
Unterwegs am 8. Oktober 2025.

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